Often asked: Wann Muss Ich Nach Der Schule In Den Betrieb?

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Wann muss ich nach der Berufsschule noch arbeiten?

Volljährige Azubis fallen nicht unter das Jugendarbeitsschutzgesetz und können daher an jedem Tag nach der Berufsschule im Betrieb arbeiten. Dabei dürfen die Zeit in der Berufsschule (inklusive Pausen und Schulweg) und die anschließende Arbeitszeit die vereinbarte betriebliche Ausbildungszeit nicht überschreiten.

Wann muss der Azubi nach der Schule arbeiten?

Der minderjährige Azubi muss nach der Berufsschule somit nur dann noch in den Betrieb, wenn weniger als fünf Stunden dort stattgefunden haben. Aber: Sämtliche Pausen sowie die Wegstrecke von der Berufsschule in den Betrieb werden hier vollständig angerechnet auf die Arbeitszeit.

Wie viele Schulstunden braucht man für einen Arbeitstag?

Die Berufsschulzeit wird auf die Arbeitszeit angerechnet. Ein Berufsschultag mit mehr als fünf Unterrichtstunden wird pauschal mit acht Stunden auf die Arbeitszeit angerechnet. Wenn es einen weiteren Berufsschultag pro Woche gibt, wird nur noch die konkrete Zeit in der Schule mit Pausen angerechnet.

Wie viele Stunden zählt ein berufsschultag?

Nach § 15 Abs. 2 Nr. 1 BBiG wird ein Berufsschultag mit mehr als 5 Unterrichtsstunden (je 45 Minuten) einmal in der Woche auf die gesetzliche Arbeitszeit (40 Stunden ) mit der durchschnittlichen täglichen Ausbildungszeit als Arbeitszeit angerechnet.

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Welche Regelungen gelten für den Berufsschulbesuch?

Erwachsene und Jugendliche sind an Berufsschultagen mit mehr als fünf Unterrichtsstunden von mindestens je 45 Minuten, einmal in der Woche freizustellen. Der Berufsschulbesuch ist mit der durchschnittlichen täglichen Ausbildungszeit anzurechnen.

Ist ein berufsschultag ein Arbeitstag?

An einem Berufsschultag mit mehr als 5 Unterrichtsstunden ist der Auszubildende für den gesamten Tag freizustellen. Dieser Berufsschultag ist mit der durchschnittlichen täglichen Arbeitszeit anzurechnen.

Ist der Weg von der Schule zum Betrieb Arbeitszeit?

Die Berufsschulzeit ist also im Normalfall auf die vertragliche Arbeitszeit anzurechnen. Muss der Auszubildende in den Betrieb zurückkehren, wird der Weg von der Berufsschule in den Betrieb auf die Arbeitszeit angerechnet.

Wann darf ein Auszubildender seinen Arbeitstag frühestens beginnen?

Für jugendliche Auszubildende darf die Ausbildung frühestens morgens um 6.00 Uhr beginnen. Der Ausbildungstag endet spätestens um 20.00 Uhr. Diese Regelungen sind für die meisten Betriebe unumstößlich.

Wie lange darf ein Azubi über 18 arbeiten?

Nach dem Arbeitszeitgesetz darf die regelmäßige werktägliche Arbeitszeit acht Stunden nicht überschreiten. Daraus ergibt sich für Volljährige eine wöchentliche Arbeitszeit von höchstens 48 Stunden an sechs Tagen. Die tägliche Arbeitszeit kann auf bis zu zehn Stunden verlängert werden.

Wie lange dauert ein Blockunterricht?

Blockschule bedeutet, dass alle sechs Wochen die betriebsinterne Ausbildung unterbrochen wird und die Auszubildenden für zwei Wochen am Unterricht in der Berufsschule teilnehmen.

Was passiert wenn die Berufsschule ausfällt?

Wenn die Berufsschule ausfällt, musst du – wie du richtig gemerkt hast – auf der Arbeit erscheinen. Dort musst du dann ganz normal arbeiten, wie an Nicht-Schultagen auch. Also hättest du die reguläre Arbeitszeit bleiben müssen. Entsprechend ist es also rechtens, dass du die fehlende Stunde nacharbeiten musst.

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