Schnelle Antwort: Wer Entscheidet In Welche Schule Mein Kind Geht?

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Kann ich mir die Grundschule für mein Kind aussuchen?

Einige Bundesländer haben das Schulsprengel-Prinzip weitgehend oder gänzlich abgeschafft. Dazu zählen Nordrhein – Westfalen und Hamburg. In diesen Bundesländern gilt bei der Anmeldung für die Grundschule die freie Schulwahl – Eltern können sich frei zwischen allen Schulen im Stadt- bzw. Einzugsgebiet entscheiden.

Kann die Grundschule mein Kind ablehnen?

Zumindest in Regionen, in denen es keine festen Schulbezirke gibt, kann die eigene Wahl in Frage kommen. An anderen Orten ist festgelegt, welche Schule Ihr Kind besuchen muss. Sollten Sie die freie Wahl haben, kann die Grundschule Ihr Kind dennoch ablehnen.

Können Eltern entscheiden welche Schule?

Deutsche Kinder unterliegen der Schulpflicht. Für alle verbindliche Schulform ist die Grundschule, anschließend können verschiedene weiterführende Schulen gewählt werden. In welche Schule ihr Kind gehen soll, können Eltern frei entscheiden – allerdings gibt es Grenzen und Regeln.

Wer entscheidet nach der Grundschule?

Das letzte Wort bei der Entscheidung, auf welche Schulart ein Kind dann tatsächlich wechselt, haben in der Regel aber die Eltern. Nur in wenigen Bundesländern wie Bayern, Brandenburg und Thüringen ist die Grundschulempfehlung verbindlich und steht letztlich über dem Elternwillen.

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Wer entscheidet auf welche Grundschule mein Kind geht NRW?

Über die tatsächliche Aufnahme in die Schule entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter nach Abschluss des Anmeldeverfahrens. Kann die Schule nicht alle angemeldeten Kinder aufnehmen, findet ein Auswahlverfahren gemäß § 1 der Ausbildungsordnung Grundschule (AO-GS) statt.

Wie kann man die Grundschule wechseln?

Liegt ein Grund für einen Schulwechsel vor, sollte zuerst an der aktuellen Schule versucht werden, das Problem zu lösen. Es müssen offene Gespräche mit der Schulleitung geführt werden. Wenn Eltern und Kind sich einig sind, dass ein Grundschulwechsel unvermeidlich ist, muss ein Antrag an das Schulamt gestellt werden.

Kann die Schule mein Kind ablehnen?

Als Grund für eine Absage wird meist die mangelnde Aufnahmekapazität der Schule genannt. In Absatz 2 der Vorschrift ist daher geregelt, dass die Schule eine Aufnahme ablehnen darf, wenn ihre Aufnahmekapazität erschöpft ist oder die Zahl der Anmeldungen die Mindestanzahl unterschreitet.

Was wenn mein Kind nicht an der Schule angenommen wird?

Wenn die gewünschte Schule das Kind ablehnt, jedoch alle Voraussetzungen erfüllt sind, können Eltern innerhalb eines Monats Widerspruch bei der Schulbehörde oder beim örtlich zuständigen Bezirksamt einlegen. Verstreicht die vierwöchige Frist, ist der Ablehnungsbescheid rechtskräftig.

Können Schüler abgelehnt werden?

Schülerinnen und Schüler werden in der Regel zu Beginn des Schuljahres, in Weiterbildungskollegs zu Beginn des Schulhalbjahres in die Schule aufgenommen. (2) Die Aufnahme in eine Schule kann abgelehnt werden, wenn ihre Aufnahmekapazität erschöpft ist oder die Zahl der Anmeldungen die Mindestgröße unterschreitet.

Kann ein Gymnasium ein Kind ablehnen?

Nach dem Schulgesetz (SchulG NW, § 46, Abs. 2) kann die Aufnahme in eine Schule abgelehnt werden, wenn ihre Aufnahmekapazität erschöpft ist oder die Zahl der Anmeldungen die Mindestgröße unterschreitet.

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Was heißt Schulbezirk?

Schulbezirke werden durch die Schulträger (Gemeinden, Landkreise, Schulverbände, Land) für jede Pflichtschule festgelegt oder sind mit deren Gebiet identisch (§ 25 Absatz 2 SchG). Die Eltern erhalten mit der Aufforderung, ihr Kind zur Schule anzumelden, die entsprechende Schule in der Regel schon genannt.

Kann ich mein Kind in einer anderen Gemeinde in die Schule schicken?

Das heißt, jedes Volksschulkind muss eine Volksschule in seiner Heimatgemeinde besuchen. Das Gesetz erlaubt aber auch Ausnahmen – wenn zum Beispiel beide Eltern ihren Arbeitsplatz in einer anderen Gemeinde haben, ist es möglich, dass das Kind dort die Schule besucht.

Wie geht es nach der Grundschule weiter?

Nach der Grundschule steht der Übertritt auf eine weiterführende Schule mit der Sekundarstufe I an: Gymnasium, Realschule oder Hauptschule. Einige Bundesländer kennen auch die Schulform der Gesamtschule oder der Oberschule.

Was muss man nach der Grundschule können?

Nach vier Jahren Grundschule sollten Kinder über grundlegende sprachliche und mathematische Kenntnisse verfügen. Hinzu kommen Allgemeinwissen aus dem Sachunterricht und wichtige soziale Fähigkeiten. Außerdem sind künstlerische, kulturelle oder religiöse Themen Gegenstand des Unterrichts.

Wie weiter nach der Grundschule Brandenburg?

Unter Beibehaltung der sechsjährigen Grundschule im Land Brandenburg können Schülerinnen und Schüler zur Förderung besonderer Leistungen und Begabungen bereits nach vier Jahren Grundschulzeit an ausgewählten Gymnasien oder Gesamtschulen aufgenommen werden.

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